Dokumentation des Briefes von AKUWILL an UPS wegen der Mißstände in Langenhagen

Dokumentation des Briefes von AKUWILL
an UPS wegen der Missstände bei UPS Langenhagen

Aktionskreis gegen Unternehmerwillkür
(AKUWILL)
Mülheimer Str. 24
46049 Oberhausen

  1. April 2016

UPS Hannover
Personalabteilung
Herrn Petelkau
Rehkamp 15
30853 Langenhagen

 

 

 

 

Missstände bei UPS Langenhagen

 

Sehr geehr­ter Herr Petelkau,

schon seit eini­ger Zeit wird in der Öffentlichkeit über den Umgang der Geschäftsleitung von UPS mit den Beschäftigten des Unternehmens dis­ku­tiert: Dass gewerk­schaft­lich enga­gier­te Kolleginnen und Kollegen mit Maßregelungen wie Abmahnungen und Kündigungen rech­nen müs­sen, um sie auf die­se Weise mund­tot zu machen und zu ent­mu­ti­gen.

Dabei ist ins­be­son­de­re der Standort Langenhagen öffent­lich in der Diskussion. Wir haben gehört, dass hier über­dies Beschäftigten mit Behinderung gesetz­li­che Rechte ver­wei­gert wer­den, so dass sie gezwun­gen sind, die­se ein­zu­kla­gen.

Wenn ein Unternehmen sei­ne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schi­ka­niert, so ist eine Folge davon, dass die­ses Unternehmen immer wie­der in nega­ti­ven Schlagzeilen erscheint. Denn sol­che Praktiken sind völ­lig inak­zep­ta­bel.

Als Leiter der Personalabteilung haben Sie maß­geb­li­chen Einfluss dar­auf, dass die unhalt­ba­ren Zustände bei UPS Langenhagen been­det wer­den.

Solange die Missstände wei­ter bestehen, wer­den wir mit dazu bei­tra­gen, dass die Öffentlichkeit lau­fend dar­über infor­miert wird.

Mit freund­li­chen Grüßen

Petra Stanius
(für den Aktionskreis gegen Unternehmerwillkür)

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