Freitag, der 13.: Aktionen gegen BR-Mobbing und Lohndumping in Mülheim

Freitag, der 13.: Mülheim /Ruhr
Aktionen gegen BR-Mobbing und Lohndumping
aktion./.arbeitsunrecht rief für Freitag, den 13. November 2015 bundesweit zu Protest-Aktionen vor Filialen des Textil-Discounters KiK auf unter dem Motto:

 Gegen die Maßregelung von Streikenden, Schluss mit der Zermürbung von Betriebsratsmitgliedern, Gegen Hungerlöhne in Deutschland und Asien, Für Meinungsfreiheit in der Arbeitswelt, Für Tarifverträge, Für faire und sichere Arbeitsplätze

Kundgebung am 13.11.2015 in Muelheim/Ruhr

Kundgebung am 13.11.2015 in Muelheim/Ruhr

Es gab in Mülheim eine Kundgebung von streikenden KollegInnen vom KiK-Zentrallager in Bönen vor der Tengelmann Hauptverwaltung an der Wisollstraße und danach eine kurze Demo zu einer nahe gelegenen KiK-Filliale. Dort fand ebenfalls eine Kundgebung statt. Insgesamt waren ca. 70-80 TeilnehmerInnen vor Ort, ein größerer Teil kam aus Bönen.

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Freitag, der 13.: Aktionen gegen BR-Mobbing und Lohndumping in Oberhausen

Freitag, der 13.: Oberhausen
Aktionen gegen BR-Mobbing und Lohndumping

Schwarzer Freitag bei KiK in Sterkrade

Protestaktion in Oberhausen Sterkrade vor der KiK Filliale am 13.11.2015

Protestaktion in Oberhausen Sterkrade vor der KiK Filliale am 13.11.2015

 Auch in Oberhausen hat sich eine Gruppe von ver.di-Mitgliedern, dem Aktionskreis AKUWILL und Verbündeten am 13. November zu einer Aktion zusammengefunden, zu der ver.di aufgerufen hatte. Unser Ziel war die KiK-Filiale in Sterkrade.
Einige Kollegen haben sogar in derselben beim Filialleiter und den KiK-KollegInnen die Proteste zum „Schwarzen Freitag“ und ihren Hintergrund bekannt gemacht. Vielleicht haben sogar einige KollegInnen erstmals durch die dort auch verteilten Flugblätter vom BR-Mobbing in ihrer Firma erfahren.
Viele BesucherInnen des Einkaufzentrums am „Sterkrader Tor“ waren interessiert an unserem Protest und auch empört über die Behandlung des KiK-Personals.
Nach einer Stunde waren sämtliche Flugblätter an die vorbeikommenden Menschen verteilt.

zum Aufruf von aktion./.arbeitsunrecht

Protestaktion von Akuwill am 12.11.2015 in Essen vor dem Sheraton Hotel

Protestaktion von Akuwill am 12.11.2015 vor dem Sheraton Hotel in Essen gegen ein Seminar mit Jan Tibor Lelley

Protestaktion von Akuwill am 12.11.2015 vor dem Sheraton Hotel in Essen gegen ein Seminar mit Jan Tibor Lelley

Eigentlich ist ja Freitag, der 13. der Aktionstag gegen Unrechtsanwälte und BR-Mobber.

In Essen schlug es diesmal aber schon am 12. November 13:
Der „Rechtsanwalt“ Jan Tibor Lelley hielt an diesem Donnerstag im Sheraton einen Vortrag zum Thema „Arbeitnehmerdatenschutz“ – bzw. zu dem, was er aus diesem Thema gemacht hat. Seine Wortwahl ist weniger plump als die von bekannteren Mobbing-Anwälten wie Helmut Naujoks oder Dirk Schreiner.

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Pressemitteilung von Akuwill zur Protestaktion am 12.11.2015 vor dem Sheraton Hotel in Essen

Akuwill-Protestaktion-Essen-12-11-2015

Protestaktion von Akuwill am 12.11.2015 vor dem Sheraton Hotel in Essen gegen ein Seminar mit Jan Tibor Lelley

Pressemitteilung von Akuwill zur Protestaktion am 12.11.2015
vor dem Sheraton Hotel in Essen

Betriebsrätemobbing nimmt zu!

Die Dunkelziffer ist nach Auffassung des Aktionskreis gegen Unternehmerwillkür, kurz AKUWILL, der sich vor gut einem Jahr gebildet hat, höher als das, was in der Öffentlichkeit bekannt wird. Dabei ist das bereits bekannt gewordene schlimm genug sich dagegen zu wehren. Betroffene Betriebsräte, aktive Gewerkschafter und Bürger aus den drei MEO-Städten haben am Donnerstag, den 12.11.15 vor dem Essener Sheraton-Hotel demonstriert.

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Pressemitteilung von Akuwill zu Freitag der 13. am 13.3.2015 in Oberhausen bei Lidl

Pressemitteilung des Aktionskreises gegen Unternehmerwillkür (Akuwill) zu der Protestaktion am 13.3.2015 vor Lidl in Oberhausen Alstaden

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Berichterstattung über die Beteiligung des Aktionskreises gegen Unternehmerwillkür am bundesweiten Aktionstag gegen skandalöse Arbeitsbedingungen, undemokratische Firmenkultur und Union Busting-Methoden am Freitag, den 13. März um 11:00 Uhr vor dem Lidl-Markt in Oberhausen, Bebelstraße 102.

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Schwarzer Freitag am 13.3.2015 bei LIDL in Oberhausen

Freitag der 13. bei LIDL in Oberhausen

Am Freitag, den 13. März beteiligte sich der Aktionskreis gegen Unternehmerwillkür (Akuwill) gemeinsam mit einigen UnterstützerInnen an einer bundesweiten Aktion der Initiative aktion ./. arbeitsunrecht.

Aktion vor dem Lidl Markt am 13.3.2015 in Oberhausen Alstaden

Aktion vor dem Lidl Markt am 13.3.2015 in Oberhausen Alstaden

Die Aktionsidee der Initiative ist, fortan jeden Freitag, den 13. mit bundesweiten Aktionen gegen skandalöse Arbeitsbedingungen, undemokratische Firmenkultur und Union Busting-Methoden zu einem „Schwarzen Freitag“ zu machen. Ein eklatantes Beispiel von Union Busting wird herausgegriffen, um an möglichst vielen Orten aufmerksam machen auf die zunehmende Praxis der Bekämpfung von Gewerkschaften sowie Mobbing gegen engagierte BetriebsrätInnen und betrieblich aktive KollegInnen. Damit soll dem Klassenkampf von oben Gegenwehr von unten entgegengesetzt werden.

freitag-der 13-3-2015-aktion-oberhausen-lidl-2

Aktion von Akuwill aus Oberhausen am 13.03.2015 vor Lidl in Oberhausen

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Lohndumping und Mobbing unter dem Dach des Centro

Das gefällt selbst dem Weihnachtsmann nicht!

Mit diesem Motto war das Flugblatt übertitelt das an zwei Tagen kurz vor Weihnachten von Mitgliedern des Aktionskreises gegen Unternehmerwillkür unterhalb der ÖPNV-Haltestelle „Neue Mitte“ verteilt wurde. Insgesamt wurden an zwei Tagen ca. 1.500 Flugblätter an die Frau bzw. den Mann gebracht.

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BR-Mobbing bei Interclean

Aus der Oberhausener Beilage zur Zeitschrift Avanti:

Interclean Gebäudereinigung und Gebäudedienste GmbH
KollegInnen wehren sich gegen Mobbing und Lohndumping

Solidaritätsaktion am 25.9.2014 vor dem Arbeitsgericht Gelsenkirchen

Solidaritätsaktion am 25.9.2014 vor dem Arbeitsgericht Gelsenkirchen

Interclean lässt sich als weiteres Beispiel einfügen in die Liste der Betriebsrats-Mobber. Wer sich mit dem Fall beschäftigt erhält den Eindruck, dass Geschäftsführer Helmuth Barkowski für sich das Recht beansprucht, das Unternehmen nach seinen eigenen Gesetzen zu regieren. Doch nicht alle KollegInnen nehmen dies widerspruchslos hin.

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